Derzeit bin ich dabei Übersetzungen zum Magnetismus zu machen.

Die erste Übersetzung können Sie auf Anforderung per E-Mail kostenlos bekommen.

Es geht um die vorteilhafte magnetische Behandlung von Flüssigkeiten und Gasen: Wasser, Kraftstoff, Erdgas, etc.

Das Thema war vor Jahren aktuell, aber offensichtlich gab es wenig Informationen, welche Magnete wie eingesetzt werden müssen.

In der Übersetzung, die auf verschiedenen wissenschaftlichen Grundlagen und Patenten aufbaut, bekommen Sie exakte Informationen zur vorteilhaften Anwendung von Magneten mit entsprechenden Einsparungspotentialen.

Die Umsetzung ist mit wenig Geld - 20 bis 30 Euro - zu realisieren.


Hier ein kurzer Auszug:

 

DePalma's Methode

Im Gegensatz zu allen anderen Methoden, bei denen die Flüssigkeit quer zum magnetischen Feld

fließt, fand Bruce DePalma heraus, dass die Vorteile viel größer sind, wenn die Flüssigkeit

parallel zu den Magnetfeldlinien fließt.

Genaugenommen fand DePalma eine Anzahl von Bedingungen, welche die Vorteile zu maximieren

schienen. Diese Vorteile werden in seinem Patent beschrieben. Ich fasse sie hier zusammen:

1. Die Flüssigkeit sollte parallel zu den Magnetfeldlinien fließen.

2. Die magnetische Feldstärke sollte während der magnetischen Behandlung konstant bleiben.

3. Die Flüssigkeit sollte vom Nordpol zum Südpol fließen, um den Effekt des „Weichmachens“ zu maximieren.

4. Die Flüssigkeit sollte gerade durch das Magnetfeld fließen, ein turbulenter Fluss sollte während der Magnetbehandlung vermieden werden.

5. Die Vorteils-Effekte sind anscheinend unabhängig von der Geschwindigkeit mit der die Flüssigkeit durch das Magnetfeld fließt.

6. Wenn man statt der Permanentmagnete das Magnetfeld mit Spulen und Gleichstrom aufbaut, sind ähnliche Effekte festzustellen.


Es gibt ein paar Regeln, die Sie befolgen müssen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen:

Regel 1: Bringen Sie die Magnete in der richtigen Richtung an.

Regel 2: Stellen Sie immer sicher, dass das Rohr, durch das die zu magnetisierende Flüssigkeit

fließt, nicht aus Eisen ist.

Regel 3: Verwenden Sie immer die richtige Anzahl von Magneten, um die gewünschten Effekte zu erzielen.

Die enhaltenen Illustrationen und Behauptungen legen die magnetische Konfiguration von DePalma, welche die besten Ergebnisse bringt, einfach umsetzbar offen.

Sie sind die Grundlage für sein Patent von 1981.



Die unendliche Energiemaschine

Ich habe gerade eine neue Übersetzung fertig gestellt, die Sie hoffentlich interessieren wird.

Das Patent stammt von einem spanischen Physikprofessor. Er unterscheidet sich grundlegend von vielen vermeintlichen Erfindern. Er war der perfekte Ingenieur, respektiert und zu seiner Zeit eine sehr bekannte und geachtete Person. Er hatte nichts mit einem irrsinnigen Phantasten zu tun.

Er hat das Patent erst eingereicht, als eine arbeitsfähige Maschine gebaut war (15 KW!), um zu beweisen, dass das Konzept fehlerfrei und praktikabel ist. Der Aufbau und die Umsetzung sind im Buch beschrieben. Trotzdem ist das Buch keine Schritt für Schritt Anleitung, es fehlen noch einige Angaben (Drahtstärken, Wicklungszahlen, etc). Die Energiemaschine kann mit wenigen Bauteilen relativ preiswert gebaut werden. Sie besteht aus drei Reihen von Elektromagneten und einer Steuerung, mechanisch oder elektronisch. Sie hat keine beweglichen Teile und hat daher eine unbegrenzte „Lebenserwartung“. Eine externe Stromquelle (12 Volt Batterie) wird nur zum Starten gebraucht. Die Maschine funktioniert danach ohne externe Stromzufuhr.

Die Umsetzung in ein Produkt hat begonnen. Die Finanzierung erfolgt zum Teil auch über den Verkauf der Buecher. Jeder der ein Buch kauft wird von der Entwicklung profitieren – mehr Versprechungen darf ich hier nicht machen. Weitere Informationen bekommen die Käufer eines Buches per E-Mail.

Ich habe bisher keine funktionsfähige Maschine, gehe aber zu 100% davon aus, dass man sie bauen kann, weil sie aus wenigen Teilen besteht: primären und sekundären Elektromagneten und einer Steuerung. Die Steuerung war ursprünglich mechanisch über einen rotierenden Kommutator (im Buch dargestellt). Ich habe die Beschreibung der Umsetzung in eine elektronische Steuerung, die im Buch beschrieben ist, einem Elektroniker per E-Mail geschickt. Seine Antwort war: kein Problem. Leider bekomme ich die Steuerplatinen erst Mitte Januar – bedingt durch die Weihnachts- und Urlaubszeit. Ich kann nicht 100%-ig voraussehen, wann der erste Prototyp zur Verfügung steht, hoffe aber spätestens April.

Insofern ist der Kauf des Buches volles Risiko, da ich jetzt nicht behaupten darf und kann, dass es eine funktiontüchtige Maschine geben wird.

Grundsätzlich bin ich wegen der Brisanz eines solchen Gerätes der Meinung, dass die Informationen vor der Präsentation einer funktionstüchtigen Maschine weit gestreut sein sollten, deshalb überhaupt das Angebot.

Der Verkauf einer Maschine, ohne vorherige Streuung der Informationen ist nicht ratsam,das wurde mir eindringlich „empfohlen“.

Wenn bei Ihnen auch nur die geringsten Bedenken bestehen oder das Risiko zu hoch erscheint, dann nicht kaufen.


Das Gerät ist einfach aufgebaut. Die benötigten Spulen und die Steuerplatine müssen speziell angefertigt werden. Da bei größeren Stückzahlen die Teile günstiger werden, gehe ich davon aus, dass es sinnvoll sein wird, dass wir die Bauteile mit einem geringen Aufschlag anbieten werden. Ein Gehäuse kann jeder selber bauen.


Hier ein kurzer Auszug aus dem Buch bzw. der Patentschrift:

"Hintergrund

Wenn ein geschlossener Stromkreis in einem sich drehenden Magnetfeld bewegt wird und der geschlossene Stromkreis im rechten Winkel zu den magnetischen Kraftlinien positioniert ist, wird im geschlossenen Stromkreis ein Strom induziert, solange es eine Bewegung gibt. Die Richtung dieses induzierten Stromes hängt von der Richtung ab, mit der sich der geschlossene Stromkreis bewegt. Dies ist die Grundlage aller magnetischen Maschinen und elektrischen Dynamos, die auf der Grundlage des Originals, das von Pixii, Frankreich, erfunden und später von Clarke modifiziert und verbessert wurde, gebaut werden. Das Prinzip, auf dem diese Theorie beruht, hat die unvermeidbare Notwendigkeit einer Bewegung, entweder vom Induktionskreis oder dem magnetischen Kreis, so dass diese Maschinen als Transformatoren einer mechanischen Arbeit in Elektrizität betrachtet werden können.


Prinzip der Erfindung

Wenn man bei einem in Bewegung befindlichen Dynamo sorgfältig beobachtet was passiert, sieht man, dass sich die Spulenwindungen des Induktionskreises dem magnetischen Zentrum der Magneten oder Elektromagneten annähern und sich dann wieder wegbewegen. Die sich drehenden Windungen bewegen sich durch unterschiedlich starke Abschnitte des Magnetfeldes. Die maximale magnetische Stärke befindet sich im Zentrum des Kerns jedes Elektromagneten. Wenn sich die Induktionsspule aus dem Zentrum herausbewegt, wird das einwirkende Feld schwächer und wieder stärker, wenn sie sich dem Zentrum eines anderen Elektromagneten mit entgegengesetzten Polen annähert. Wir alle wissen, dass die Effekte bei der Drehung eines geschlossenen Stromkreises im Magnetfeld gleich dem Effekt ist, wenn der Stromkreis sich nicht bewegt und das Magnetfeld sich in der Intensität ändert, also steigt und fällt. Jede Veränderung des magnetischen Flusses, der eine Spule durchquert induziert einen elektrischen Strom. Dies führte zu der Betrachtung der Möglichkeit, eine Maschine zu bauen, deren Arbeit nicht auf dem Prinzip der Bewegung wie Strom-Dynamos beruht, sondern auf dem Prinzip der steigenden und fallenden Stärke elektromagnetischer Felder bzw. der Stärke des elektrischen Stromes, der sie erzeugt. Die Spannung aus dem gesamten Strom der Stromgeneratoren resultiert aus der Summe aller induzierten Ströme, die in jeder einzelnen Windung der Induktionsspule erzeugt werden. Deshalb spielt es keine Rolle, ob diese induzierten Ströme durch die Drehung der Induktionsspule oder durch die Veränderung des magnetischen Flusses, der durch sie fließt, erzeugt werden. Im ersten Fall ist die erforderliche mechanische Arbeit höher als der mögliche Betrag aus der erzeugten Elektrizität, während im zweiten Fall die Kraft, die für die Veränderung des magnetischen Flusses benötigt wird, so unbedeutend ist, dass sie von der Ausgangsleistung, die von der Maschine erzeugt wird, abgezweigt werden kann. Bis zum heutigen Tag ist keine Maschine, die auf diesem Prinzip beruht, für die Erzeugung von großen elektrischen Strömen konstruiert worden. Die Notwendigkeit einer mechanischen Bewegung würde wegfallen und damit auch die notwendige Energie, um die Bewegung zu erzeugen.

Um die industrielle Produktion großer Mengen Elektrizität unter Verwendung des Prinzips, dass elektrischer Strom durch die Veränderung des magnetischen Flusses durch einen Induktionsspulenschaltkreis generiert werden kann, aufbauen zu können, sollte die Offenlegung ausreichend sein. Da dieses Funktionsprinzip in Form einer realen Maschine gebaut werden muss, bekommen Sie eine Beschreibung, die eine Vollständige Offenlegung der praktischen Umsetzung des Funktionsprinzips beinhaltet.

Das Prinzip ist nicht neu, da es lediglich die Konsequenzen der Induktionsgesetze, die von Faraday im Jahr 1831 entdeckt wurden, umsetzt.

Was neu ist und als Patentanspruch zu betrachten ist, ist die Anwendung des Prinzips auf eine Maschine, die große Mengen industriellen Strom erzeugen kann. Bisher hat man Strom immer nur durch die Transformation mechanischer Arbeit in Elektrizität erzeugt.

Ich werde deshalb die Beschreibung einer Maschine liefern, die das oben genannte Prinzip in diesem Patent offen legt. Sie müssen aber verstehen, dass dieses Patent für die Anwendung des Prinzips für alle Maschinen gilt, egal in welcher Form es zur Anwendung gebracht wird......"

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